Vereinsamung vermeiden, ein Leben in Gemeinschaft fördern

Alltägliche Abläufe und Aktivitäten unterstützen, die Förderung des Gemeinschaftslebens, der sozialen Kontakte: Wir möchten den Bewohnerinnen und Bewohnern Vertrautheit vermitteln.

Bereits kurz nach Einzug der Bewohner in unsere Einrichtung stehen wir für persönliche und allgemeine Fragen der Eingewöhnung bereit, helfen dort, wo Erklärungen und Informationen noch offen sind. Das neue Umfeld muss kennengelernt werden, wir helfen dabei, erste Kontakte zu knüpfen.

Allgemeine Programmangebote sorgen für Unterhaltung und Kurzweil. Die Bewohner sind eingeladen, an allen Aktivitäten für Körper, Seele, Geist und Kultur teilzunehmen. Das wechselnde Angebot wird an alle Bewohner bekanntgegeben.

Mehr und mehr Menschen leiden an unterschiedlich ausgeprägten Symptomen einer Demenz, sie ist heute eine der Hauptursachen für Pflegebedürftigkeit im Alter. Mit fortschreitendem Stadium entwickelt sich über die Zeit eine zunehmende Hilfebedürftigkeit, oftmals entstehen neue Verhaltensweisen, die zuvor nicht denkbar gewesen wären. Ein Veränderungsprozess, der oft über Jahre hinweg verläuft.

Wir begleiten demenziell erkrankte Menschen in engem Austausch zwischen den Berufsgruppen der Pflege, des Sozialen Dienstes sowie der Alltagsbegleiter. Mit Unterstützungsangeboten entwickeln wir individuelle, tagesstrukturierende Angebote mit dem Ziel, für Vertrautheit zu sorgen. Die Interessen und Fähigkeiten sollen möglichst lange erhalten bleiben und gefördert werden. Dies wird mit einer Vielzahl an Angeboten des Sozialen Dienstes in Verbindung mit zusätzlichen Angeboten der Alltagsbegleitung realisiert.

Für Bewohner und Angehörige steht die Möglichkeit offen, mit dem Sozialen Dienst zu allen Fragen rund um die Angebote in Kontakt zu treten.

Ihre Ansprechpartner

Angelika Johr und Dipl. Sozialarbeiter René Paul
Angelika Johr und Dipl. Sozialarbeiter René Paul
„Einzel- und Gruppenangebote sorgen für Gemeinschaft und vermeiden Isolation.“